Über die Anfänge mit der Wärmeschutzverordnung 1977 bis hin zur EnEV 2014 (2016) hat sich gerade im Bereich der energiesparenden Maßnahmen viel getan. Diese Hürden scheinen auf dem ersten Blick abschreckend und unnötig – hat es ja 100 Jahre auch anders funktioniert. Betrachtet man nur Mal das Einsparpotential von einem Bestandsgebäude (1960) mit ca. 300 kWh/m²*a zu einem aktuellen EnEV-Standard mit ca. 50 kWh/m²*a, amortisieren sich die Zusatzkosten bereits nach kurzer Zeit. Die steigenden Energiepreise, für die immer knapper werdenden fossilen Brennstoffe, kann man als Bauherr dann sehr gelassen entgegen treten.
Wer noch ein Schritt weiter gehen will, der findet in der KfW-Bank einen guten Partner. Unterschreitet man die z.Z. geltenden Anforderungen um ein definiertes Niveau, so spart man nicht nur im Laufe der Jahre viel Geld durch geringe Heizkosten, sondern kann bereits in der Finanzierungsphase von einem günstigen und zinsgebundenen Effektivzins , Tilgungszuschüssen und tilgungsfreien Anlaufjahren profitieren (Programm 153 [Neubau], Programm 151,152 [Sanieren].
Da eine Planung zu einem solchen „KfW Effizienzhaus“ gegenüber dem „normalen“ EnEV-Standard seine Tücken hat, (verhindern vom Wärmebrücken, Planung der Luftdichtheitsebene, ggf. Planung von Wohnraumlüftungsanlage usw.) werden die Kosten der Beratung, Planung und Baubegleitung auch gefördert. Mit dem „Programm 431 – Energieeffizent Bauen und Sanieren – Zuschuss Baubegleitung“ übernimmt die KfW bis zu 50% der Kosten (maximal 4.000€) für Planung und Baubegleitung.
Egal ob Wohn- oder Nichtwohngebäude, Sanierung oder Neubau wir helfen Ihnen gerne, Ihr Projekt zukunftsorientiert umzusetzen. Ob und in welcher Form sich die Förderung über die KfW lohnt, können wir gerne im Einzelfall prüfen.


Herr Mirko Ohlen kann Sie in diesem Thema umfänglich beraten.